Nach längerer Pause wieder Fortbildungen in Bremen mit Karl-Josef Müller

Der Referent Karl-Josef Müller

Karl-Josef Müller ist bekannt als Herausgeber von Fallsammlungen und der Materia Medica "Wissmut" sowie von mittlerweile über 200 Seminaren im gesamtem Bundesgebiet. Er arbeitet seit 1986 in eigener homöopathischer Praxis für Klassische Homöopathie (Zweibrücken). Für ihn gibt es keine "großen" oder "kleinen" Mittel, nur bekannte und unbekanntere, denn tiefgründig verordnet hat jede Arznei ein umfassendes Heilpotenzial. Seine in wörtlichen Patientenaussagen dokumentierten Erstanamnesen werden als Kopie verteilt, so dass man entspannt der Fallvorstellung folgen kann. Da bei der homöopathischen Umsetzung der individuellen Informationen bei manchen Arzneien die Materia Medica unzureichend ist, wird anschaulich vermittelt, wie in solch einem Fall Ergänzendes aus anderen Natur- und Geisteswissenschaften als zusätzliches Werkzeug hinzugezogen werden kann. Sie werden am reichhaltigen Erfahrungsschatz des Dozenten teilhaben, so dass Sie möglicherweise für den einen oder anderen bisher nicht geheilten Patienten dessen persönliche Arznei finden.

Das Seminarhaus: Tagungshaus der Hans-Wendt-Stiftung
Das Seminarhaus, ein Haus mit viel Glas und "luftiger" Architektur, befindet sich im Stadtteil Westend in der Grohner Str. 45.


Wünschen Sie ca. zwei Monate vor einer Fortbildung in Ihrer Nähe eine Benachrichtigung?
Sie erhalten, je nach Nähe zu den Seminarorten, eine bis maximal fünf Mails/Jahr. Hier geht es zur Freigabe.

21./22. März: "Schweigen statt Konflikte lösen" - Fische in der Homöopathie

„Schweigen statt Konflikte lösen“ – nicht nur bei Nat-m. ein verbreitetes Muster, sondern auch bei den Fischen. Statt zu reden wenn es darauf ankäme, sind sie „stumm wie ein Fisch“ und somatisieren in Form von schuppigen Ekzemen, Hormonstörungen, rheumatischen Beschwerden etc. Bei aller Basisähnlichkeit zwischen den Fischen gibt es natürlich individuelle Besonderheiten. Der Clownfisch Amphiprion percula hilft dem Hyoscyamus ähnlichen hyperaktiven Klassenclown, der Haifischknorpel Cartilago prisits gefühlskalt-aggressiven Menschen mit Gelenk- und Hautproblemen. Die Sardelle Engraulis engrasicolus und der Hering Clupea harengus sind zwei Vertreter ohne Selbstvertrauen mit Hormon- und Gemütsproblemen. Der Dorschlebertran Oleum jecoris ist ein Konservativer mit chronischer Enteritis, der von Sherr geprüfte romantisch-nostalgische Lachs ein verträumter Idealist mit Haut- und Hormonproblemen. Die Rotbarbe Garra rufa wird schon materiell bei Schuppenflechte erfolgreich eingesetzt. Der Kaviar vom Stör Accipenser sturio scheint eine heilsame Traumaarznei nach gynäkologischen Eingriffen zu sein. Und als Schmutzfink der besonderen Art entpuppt sich der Karpfen Cyprinus carpio.

Teilnahmegebühr: 200 € bis 21. Februar, danach 210 €.
Teilnahme an einem Tag: Samstag: 120 €, Sonntag 110 €.
Gruppenermäßigung: 15 % ab drei Personen. (Gruppenmitglieder bitte mit Name, Adr. und E-Mail im untersten Textfeld angeben oder per E-Mail mitteilen.)

Der Veranstaltungsflyer wird Ende November als PDF eingestellt.

Teilnahmebedingungen inkl. Rücktrittsbedingungen (anklicken zum Auf- und Zuklappen)

 

Seminaranmeldung Bremen 21./22. März

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