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Dreiteilige Seminarreihen (2x/Jahr) mit Christoph Schlüter

    
Die Fortbildungen finden an Mittwochnachmittagen (15 bis 18.20 Uhr) statt. Die Videoaufzeichnungen stehen nachträglich für min. ein Jahr zur Verfügung (Laufzeiten werden verlängert).

Die Seminare können einzeln gebucht werden. Die Teilnahmegebühr liegt bei 40/45 Euro pro Seminar (bis Sommer 2024/ab Herbst 2024) und beinhaltet neben einem (Begleit-)Skript und den Fällen/Repertorisationen weitere Unterlagen und Ausarbeitungen (AMB, Themen von Arzneigruppen, Differenzialdiagnosen u. ä.). Alle Patientendaten werden in anonymisierter Form weitergegeben und unterliegen der Schweigepflicht.

Der Dozent Christoph Schlüter

1967 in Dortmund geboren. Eigene Praxis für Klassische Homöopathie seit 1996 in Weingarten (LK Ravensburg), Referent bei den Homoeopathia-viva Kongressen 2016 und 2018. Seit 2010 Stammautor in der "Homoeopathia viva", des Weiteren Beiträge in der "Homöopathie Zeitschrift" und der "Homöopathie Konkret".

Spezielle Ausbildungsreihen und intensive Beschäftigung mit:
- Miasmatik bei Henny Heudens-Mast und nach Dr. Banerji
- Arbeiten nach homöopathischen Familien (Dres. Mangialavori und R. Sankaran)
- Verschreibung anhand der systematischen Überlegungen zum PSE (Jan Scholten)
- Homöopathie und kindliche Entwicklung nach dem Stress-Zyklus (Dr. Andreas Richter)
- Genuine Homöopathie, Polaritätsanalyse nach von Boenninghausen (M. Kohl, H. Frei)
- Neue Ansätze in der alternativen Krebstherapie (R. Sonnenschmidt)
- Botanische Zuordnung der in der Homöopathie verwendeten Pflanzen (M. Yakir)
- Seminarreihen bei Karl-Josef Müller, Anne Schadde u. a.

"Nach längeren Auslandsaufenthalten besuchte ich 1992 das 'Zentrum für Naturheilkunde und Homöopathie' in Ravensburg. Noch während dieser Zeit kam ich in Kontakt mit der Homöopathie, die mich seitdem nicht mehr losließ. Nach der ersten Begeisterung für das Gedankengut von Samuel Hahnemann erkannte ich jedoch bald, wie komplex diese Methodik in ihrer praktischen Anwendung ist, sodass selbst Hahnemann von seiner 'rationellen Heilkunde' zu dem Begriff der 'Heilkunst' überging. Seit 1996 übe ich die sog. Klassische Homöopathie in meiner Praxis in Weingarten aus. Durch meine zusätzliche Tätigkeit als Dozent an Naturheilkunde-Schulen und hier insbesondere die Aus- und Weiterbildung von Homöopathen, erfahre ich von den Schwierigkeiten beim Erlernen, ganz besonders aber beim Ausüben dieser Therapie. Es ist mir ein Anliegen geworden, die vielen theoretischen Ansätze innerhalb der Homöopathie als ein anwendbares Konzept darzustellen. Neben der Inspiration durch die alten aber auch neuzeitlichen Meister in der Homöopathie bin ich immer wieder fasziniert von der großartigen Ordnung, die in und hinter allen Dingen zu spüren ist." 
 

Fortbildungspunkte für Ärzte & Heilpraktiker

Live jeweils an einem Mittwoch von 15.00 bis 18.20 Uhr (inkl. 20 min Pause). Bei einer Live-Teilnahme wird Ihnen eine "Teilnahme" an der Fortbildung bestätigt. Bei einer Nichteinwahl an der Liveübertragung bzw. nachträglicher Anmeldung wird Ihnen die "Bereitstellung der Aufzeichnung" bestätigt. Die Videoaufzeichnungen werden nach der jeweiligen Veranstaltung für einen Zeitraum von 12 Monaten freigeschaltet (aus technischen Gründen nicht länger möglich) und werden vor dem Ablauf der Frist wieder verlängert.

DZVhÄ: Vier Punkte pro Fortbildung für den Erhalt des DZVhÄ-Diploms.

Heilpraktiker: Es werden vier Punkte Homöopathie-Fachfortbildung (SQhT) attestiert, bei einer nachträglichen Anmeldung eine "Bereitstellung der Videoaufzeichnung und der Unterlagen".

EMR (Schweiz): Es werden alle erforderlichen Angaben (genaue Zeiten, Referent, Inhalte: Arzneien und Fälle etc.) für eine Einreichung beim EMR attestiert. Eine "Teilnahme" kann Ihnen nur bei einer Einwahl zur Live-Veranstaltung bescheinigt werden. (Andernfalls wird Ihnen eine "Bereitstellung der Aufzeichnung und der Unterlagen" attestiert.)

Rückmeldungen von Teilnehmern

"Ich will ein herzliches Dankeschön und meine Begeisterung ausdrücken für diese brillante Darstellung durch Herrn Schlüter und auch an die Teilnehmerbeiträge meinen Dank."
S. Rottmann, homöopathische Ärztin (Mai 2024)

"Herr Schlüter ist absolut top, ich möchte jeden Monat dabei sein und keine seiner Webinare vermissen ... ein absoluter Geheimtipp!"
Dr. med. John Switzer (Feb. 2024)

"Vielen Dank, dass Sie so viele tolle Seminare möglich machen! Die Webinare mit Christoph Schlüter sind wirklich sehr interessant und lohnenswert!"
Susanne Grupp (HP, Feb. 2024)

"Ich möchte mich für die tolle Seminarreihe Burnout I-III von Christoph Schlüter ganz herzlich bedanken. Sowohl die Organisation von Ihnen als auch die Unterlagen und die Präsentationen von Herrn Schlüter waren für mich ein Genuss! Lieber Gruß und bis im September."
Yvonne Blunier, Solothurn (Aug. 2023)

Weitere Rückmeldungen ...

Webinarreihe "Homöopathische Behandlung von Schulkindern bis zur Pubertät" (I/2026)

Die Webinarreihe "Kinder I-III" aus dem Jahr 2022 widmet sich den Lebensphasen von Geburt und erstem Lebensjahr ("vegetatives Ankommen im Sein", Bindungsfähigkeit), zweitem/drittem Lebensjahr (Entwicklung von Beziehungsfähigkeit und Autonomie) und dem dritten bis sechsten Lebensjahr (Identitätsentwicklung, AD(H)S, autistische Störungen); eine Beschreibung dieser Webinarreihe finden Sie weiter unten. Im ersten Halbjahr 2026 folgt die Fortsetzung unter dem Motto „Schulkinder bis zur Pubertät“ mit den Teilen IV-VII. Im Fokus steht dabei die homöopathische Begleitung von Kindern in ihrer weiteren Entwicklung bis etwa zum 10. Lebensjahr. Bitte beachten Sie, dass der Ersttermin im Februar ausnahmsweise auf einen Freitag fällt; die anderen Termine finden wie üblich an einem Mittwoch von 15-18.20 Uhr statt. Alle Personen erhalten, unabhängig von einer Teilnahme an der Live-Aussendung oder einer nachträglichen Anmeldung, den Link zur Videoaufzeichnung, der bis auf Weiteres zeitlich unbegrenzt abrufbar ist.

Die Zeit von Beginn der Grundschule bis zur Pubertät ist besonders geprägt durch die Herausforderungen in Schule, Sport- oder anderen Gruppen, in denen Kinder ihre ersten Schritte ohne die Eltern wagen, um auf diese Weise einer zunehmend größeren sozialen Anforderung zu begegnen: sie lernen, sich in gesellschaftliche Zusammenhänge zu integrieren! Dabei werden sie mit einigen Herausforderungen konfrontiert. Sie machen die Erfahrung, sich in einen Gruppenverband einzufügen und sich gleich-zeitig in ihm behaupten zu müssen; gesellschaftliche Regeln und Verhaltensweisen zu integrieren, die individuellen Bedürfnisse aber mehr und mehr zurück zu stecken. Leistung und Lernen werden zu wesentlichen Prinzipien, deren (Nicht-)Befolgung mit bestimmten Resultaten und Konsequenzen verbunden sind. Eine Zeit beachtlicher Herausforderungen also, die umso besser gelingt, je sicherer das Kind durch seine bisherigen Erfahrungen im Elternhaus gebunden ist. Schwierigkeiten tauchen auf, wenn Kinder diese Entwicklungsschritte nur mühsam oder gar nicht meistern und sie in der Folge ängstlich, schüchtern, ruhelos, auffallend unkonzentriert oder gereizt bis aggressiv reagieren. Körperlich drückt sich dies u. a. über diverse Allergiebereitschaften, Verdauungsproblematiken, Infektanfälligkeiten, Kopfschmerzen, Asthma und Hauterscheinungen aus, aber auch über sog. Verhaltensauffälligkeiten. Die vorgestellten Praxisfälle sollen aufzeigen, inwieweit die Homöopathie einem Kind im (Grund)Schulalter helfen kann, seine Persönlichkeit innerhalb des nun erweiterten Kontextes zu entwickeln.

Wie immer bei den Webinaren von Christoph Schlüter erhalten Sie vorab Zusammenfassungen der Anamnesen und nachträglich den Link zur Aufzeichnung, die Repertorisationen, Arzneimittelbilder und weitere Unterlagen (Begleitskript, Ausarbeitungen zu Arzneigruppen/-familien, Differenzialdiagnosen etc.). Die Videoaufzeichnungen sind nach der jeweiligen Veranstaltung für einen Zeitraum von ca. 12 Monaten freigeschaltet und werden (bis auf weiteres) vor dem Ablauf wieder verlängert.

20. Februar (Freitag!): Kinder IV - "Ängstlich-angespannte Kinder"

Es werden folgende Themen und Fälle mit folgenden Beschwerdebildern vorgestellt: die Bedeutung der Milchmittel in der Grundschulzeit bei Trennungs- und anderen (Schul-)Ängsten, chronisch-rezidivierenden Kopf- und Bauchschmerzen: Lac humanum, Lac defloratum, Aqua marina. Die Familien der Loganiaceae und Scrophulariaceae und ihr Bezug zum Grundschulalter mit Fällen zum allergischen Formenkreis mit Asthma bronchiale, Heuschnupfen und Schlaflosigkeit: Ignatia, Nux vomica, Mimulus guttatus. Vorstellung der Polaritätsanalyse nach der Boenninghausen-Methode zur Differenzierung von Arzneien.

25. März: Kinder V - "Verkrampfte und verhaltensauffällige Kinder"

Erfahrungen zu Anamnesestrategien bei Kindern: wie erhalte ich homöopathisch verwertbare Informationen? Fälle zu Enuresis, Enkopresis und Wutanfällen: Dulcamara, Hyoscyamus; Praxiserfahrungen bei Verweigerung und hysterischem Verhalten: (Artemisia) Cina, Chamomilla. Vergleichende Betrachtung der Ähnlichkeiten bzw. Unterschiede der Solanaceae und Compositae (beide innerhalb der Gruppe der Asterales) in ihrer Beziehung zu verhaltensauffälligen Schulkindern. DD: Chelidonium (rezid. Migräne).

22. April: Kinder VI - "Nervös-überempfindliche Kinder"

Fälle zu folgenden Beschwerdebildern und Arzneien werden besprochen: motorische Unruhe und Wutausbrüche: Aranea diadema, Buthus australis (Skorpionart); ADHS, rezidivierende Fieberschübe, Kopf- und Bauchschmerzen: China officinalis, Coffea cruda - zwei Rötegewächse. Homöopathischer Vergleich der Ordnungen der Spinnen und Skorpione mit der Familie der Rubiaceae (Rötewächse); DD zu Carcinosinum.

20. Mai: Kinder VII - "Angepasst-leidende Kinder"

Betrachtungen und Fälle zur Bedeutung der 4. Reihe ("Arbeitsserie") des Periodensystems für die Phase der Grundschulzeit mit Fällen zu Versagensängsten: Calcium arsenicosum, rezidivierendem Husten: Kalium bichromicum, stillem Kummer: Manganum aceticum und Lernverweigerung und asozialem Verhalten: Cobaltum nitricum. DD: Magnesiumverbindungen.
  

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Webinarreihen aus den Jahren 2022 bis Frühjahr 2025 von Christoph Schlüter

Sie erhalten die Unterlagen (Skript, Fälle, Repertorisationen, AMB, ggf. weitere Unterlagen) und den Link zur Videoaufzeichnung. Beachten Sie bitte, das Ihnen bei nachträglicher Anmeldung keine FoBi-Punkte attestiert werden können. Sie erhalten eine Bestätigung über die Bereitstellung eines Links zur Videoaufzeichnung mit genauen inhaltlichen Angaben (Thema, vorgestellte Arzneien, Dauer etc.).

Kinder I-III: von Geburt bis 6. Lebensjahr (Herbst 2022)

Die Videoaufzeichnungen von Kinder I-III sind bis 15. Sept. 2026 freigeschaltet (wird verlängert). Folgendes wird Ihnen zugesendet: Link zur Videoaufzeichnung, Skript zur kindlichen Entwicklung, Fälle (zumeist mit Repertorisation), AMB (für viele der besprochenen Arzneien) und weitere Unterlagen in Abhängigkeit zu den jeweiligen Themen der jeweiligen Webinarteile (Themen der Stimulanzien, Themen der Meeresarzneien, Milchmittel, Entwicklungsthemen im PSE ...).

Teil I: Geburt und 1. Lebensjahr ("vegetatives Ankommen im Sein", Bindungsfähigkeit)

Entwicklungspsychologisch geht es bes. in der Zeit nach der Geburt um die Erfahrung von Nähe und somit Urvertrauen: Augenkontakt, Gehalten-Werden, Geschütztsein bei Angst etc. Erfüllen die Eltern diese Grundbedürfnisse nicht in ausreichendem Maße, kommt es zu einem „Bruch“, es können sich Ur-Ängste entwickeln, die sich homöopathisch in bestimmten Arzneien widerspiegeln. Ein weiterer sehr wichtiger Prozess ist die Entwicklung einer stabilen Bindung zu einer/n Bezugsperson/en. Gelingt dies nicht (ausreichend), können Gefühle des Ausgestoßen- und Alleinseins entstehen.

Fälle und besprochene Themen: Lithium carbonicum, Borax, Aqua amniota (Fruchtwasser), Hippocampus cuda, Laurocerasus, Stramonium; Selbstorganisation des kindlichen Organismus, Themen der Meeresarzneien.

Teil II: 2. und 3. Lebensjahr (Entwicklung von Beziehungsfähigkeit und Autonomie)

Bereits mit drei Jahren ist im Bereich des Körpers die rasanteste Entwicklungszeit vorüber, da das Kind schon jetzt die Hälfte seiner späteren Körpergröße erreicht hat. Kommt es aber in dieser Entwicklungsphase der Autonomie zu einem "Bruch", kann dies zu einem Mangel an Selbstvertrauen führen wie auch zur Angst, eigene Grenzen zu setzen. 

Fälle und besprochene Themen: Arzneien aus der 3. Reihe des PSE: Alumina, Natrium chloratum, Magnesium muriaticum, Coffea cruda (ADHS), Cypripedium pubescens; Theman: 3. Reihe des PSE, das Beziehungsverhalten von Chlor, die Familie der Stimulanzien.

Teil III: 3. bis 6. Lebensjahr (Identitätsentwicklung, AD(H)S, autistische Störungen)

Im Alter von drei bis sechs Jahren zeigt sich die Phase der Identitätsentwicklung, Kinder artikulieren zunehmend eigene Wünsche, sie wollen etwas besitzen ("Haben-Wollen"). Im gleichen Lebensalter beginnt auch die moralische Entwicklung. Ein besonderes Augenmerk widmet sich der Darstellung und Behandlung des Asperger- bzw. Autismus-Syndroms.

Fälle und Themen: AD(H)S: Tarant., Medorrhinum, Merc.; Canth. (Asperger-Syndrom), Taxus baccata (Verdachtsdiagnose: autistische Störung), Agraphis nutans (autistische Störung), Lac caninum; Hinweise zu Liliengewächsen und Milcharzneien.

Chronische Erschöpfungszustände bis Burnout I-III (Frühjahr 2023)

Die Videoaufzeichnungen von Burnout I-III sind bis 15. Sept. 2026 freigeschaltet (wird verlängert). Sie erhalten: Link zur Videoaufzeichnung, kurzes Skript, Fälle (zumeist mit Repertorisation), AMB zu den meisten Arzneien, weitere Unterlagen in Abhängigkeit zu den jeweiligen Themen der Teile I-III (bspw. Teil I: DD Säuren-Kohlenstoffe, Themen der Kohlenstoffe, Dynamik und Themen der Säuren).

Teil I: Hydrogenium, Säuren und Kohlenstoffe

Pathogenese und Symptomatologie von CFS und Burnout. Das spezielle Erschöpfungsmuster anhand von Fällen von Hydrogenium und den Säuren Acidum carbolicum, Acidum muriaticum und Acidum hydrocyanicum; Hinweise zu Säuren bei Burnout. Weitere Fälle: Carbo animalis, Carbo vegetabilis; DD: Säuren - ausgebrannte Kohlenstoffe. 

Teil II: Süßgräser und Rutaceen

Erschöpfung durch Sorgen, Frustrationen und anhaltenden Kummer: Fälle aus der Familie der Rautengewächse Citrus vulgaris (Bitterorange), Ruta graveolens und der Süßgräser Triticum vulgare (Weizen), Avena sativa (Hafer) und Bambusa arundinacea, ergänzt durch homöopathische Hinweise zur Familie der Süßgräser und zur 5. Spalte der Pflanzentabelle von Michal Yakir.

Teil III: Salze aus der 4. Reihe des PSE

Fälle: Vanilla planifolia; Arzneien aus der zum Burnout neigenden „Arbeitsserie" des Periodensystems (4. Reihe): Kalium carbonicum, Ferrum muriaticum, Zincum phosphoricum (Post-Vac-Syndrom), Manganum aceticum. Nicht mehr besprochen, aber als PDF mitgeliefert: Fall von Selenium.

Ausschnitte von vergangenen Webinaren zur Ansicht.

Autoimmunerkrankungen I-III (Herbst 2023)

Die Videoaufzeichnungen von Burnout I-III sind bis 15. Sept. 2026 freigeschaltet (wird verlängert). Neben dem Link zur Videoaufzeichnung erhalten Sie ein Begleitskript, Fälle (zumeist mit Repertorisation), AMB zu den meisten Arzneien und weitere Unterlagen in Abhängigkeit zu den jeweiligen Themen der Teile I-III (Themen der Korbblütler, Liliengewächse, Pilze, Kohlenstoffverbindungen in der Homöopathie ...).

Autoimmunerkrankungen I (Thrombozytopenie, Vaskulitiden, Polyarthritis, Lupus)

Einführende Gedanken zu den Autoimmunerkrankungen; Fälle: Thrombozytopenie und Vaskulitiden, systemischer Lupus erythematodes (zwei Fälle), primär chronische Polyarthritis. Die Heilmittel waren Crotalus horridus, Echinacea, Aurum muriaticum, Aurum muriaticum natronatum und Phosphorus.

Autoimmunerkrankungen II (Bechterew, Lupus, Psoriasis)

Fälle: Morbus Bechterew (zwei Fälle), systemischer Lupus erythematodes, Psoriasis. Die verordneten Arzneien waren Symphytum, Rhododendron, Kreosotum und Petroleum.

Autoimmunerkrankungen III (Colitis ulzerosa. Crohn, biliäre Zirrhose, Bechterew & Neuropathie)

Den Abschluß der Webinarreihe zu den Autoimmunerkrankungen bilden solche, die sich im Verdauungstrakt manifestieren: Colitis ulzerosa, Morbus Crohn und die primär biliäre Zirrhose; dazu kommt noch ein Fall mit M. Bechterew & Neuropathie. Die Heilmittel waren Secale cornutum, Colchicum autumnale, Aloe socotrina und Carboneum sulphuratum. Nicht besprochen, aber Fall und Repertorisation mitgeliefert: chron. Gastritis (Abies canadensis).

Spinnen (inkl. Skorpion) und Schlangen I-III (Frühjahr 2024)

Die Videoaufzeichnungen von Spinnen und Schlangen I-III sind bis 15. Sept. 2026 freigeschaltet (wird verlängert). Folgendes wird Ihnen zugeschickt: Link zur Aufzeichnung, Begleitskript (Themen der Spinnen, Skorpione und Schlangen), Fälle (zumeist mit Repertorisation), AMB zu den meisten Arzneien, ggf. weitere Unterlagen (Spinnen und ihre DD, Schlangenarzneien und ihre DD).

Spinnen I

Fälle: Theridion curassavicum (zwei Fälle), Tarentula hispanica (zwei Fälle), Aranea diadema; zusätzlich ein Fall von Aranea ixobola, der aus Zeitgründen nicht ausführlich besprochen werden konnte. Beschwerden waren v.a. Ruhelosigkeit, ausgeprägte Nervosität und provozierendes Verhalten, aber auch bspw. Reizdarm und ADHS.

Spinnen II und Schlangen I

Spinnen/Skorpion: Aranea ixobola, Latrodectus hasselti, Androctonus amoreuxii heb. (Dickschwanzskorpion). Behandlungsgründe waren eine Polyneuropathie, ein hyperaktives "schwieriges" Kind, sowie das Krankheitsbild der Hybris.
Schlangen: Cenchris contortrix, Crotalus cascavella, Crotalus horridus. Die Beschwerden der Patienten waren Psoriasis, Beschwerden nach sexuellem Missbrauch und diverse Beziehungsschwierigkeiten.

Schlangen II

Fälle: Elaps corallinus, Naja tripudians, Cerastes cerastes (Hornviper), Vipera berus, ergänzt durch eine Einführung zu den Schlangen. Die Anlässe für die homöopathische Behandlung waren Eifersucht, Morbus Basedow, Folgen von Mobbing, schwere Akne und eine Thrombose im Unterschenkel; DD zu Anarcadium orientale.

Frauenleiden I-III (Herbst 2024)

Die Videoaufzeichnungen von sind bis 15. Sept. 2026 freigeschaltet (wird verlängert). Sie erhalten: Link zur Aufzeichnung, Begleitskript, Fälle (zumeist mit Repertorisation), AMB zu den meisten Arzneien und ggf. weitere Unterlagen (Informationen zu verschiedenen Pflanzenfamilien).

Frauenleiden I - "Empfindsame Frauen und Mütter"

Fälle zu Dys- und Amenorrhoe (mit und ohne Kontrazeptiva-Abusus), zyklusabhängiger Migräne, Endometriose und PMS. Verordnet wurden die Primelgewächse Cyclamen europaeum, Lysimachia nummularia und Hottonia palustris (= Bach-Blüte Water Violet). Weitere Verordnungen: Pulsatilla pratensisPlacenta humana. Neben Repertorisationen und AMB erhalten Sie auch PDFs mit homöopathischen Informationen zu den Primelgewächsen.

Frauenleiden II - "Gestresste Frauen und Mütter, gefangen in ihrer Rolle"

Fälle der Malvengewächse Kola nitida (Kolanuss) und Chocolate, den Weidengewächsen Salix fragilis und Populus tremoloides (Amerik. Zitterpappel) sowie Epigea repens (Maiblume) und Cochlearia armoracia (Meerrettich), Skripte mit Informationen zu Malven- und Weidengewächsen. Die Beschwerden reichen von hormonellen Dysregulationen mit störenden Hauterscheinungen, Kopfschmerzen und Muskelverspannungen durch Überlastung, bis hin zu Erschöpfungszuständen und Unterleibsbeschwerden durch Aufopferung und Liebeskummer.

Frauenleiden III - "(Zu sehr) liebende Mütter und ehrgeizige Frauen"

Die Hauptbeschwerden der Patientinnen waren u. a. diverse Beschwerden im Klimakterium, PMS, Bluthochdruck, Angina pectoris und Gallensteinleiden. Dabei wurden folgende Arzneien verordnet: Rosengewächse: Damaszener-Rose Rosa damascena, Crataegus oxyacantha und die Kulturbirne Pyrus communis; weitere Verschreibungen waren Ferrum met. und Amylenum nitrosum. Sie erhalten neben den Fällen samt Repertorisationen, Informationen zu allen Arzneimitteln und der Familie der Rosengewächse.

Liliengewächse I-III (Frühjahr 2025)

Das Leben in unserer Gesellschaft ist wesentlich geprägt von einem Streben nach Perfektion und einer Außendarstellung, die sich durch Erfolg, Status und ein entsprechendes Image zeigt. Auf diese Weise strebt ein Großteil der Menschen nach einem Ideal, bei dem rationales Kalkül und ein unbedingter Willen nach Erfolg das Ego strahlen lassen und dabei nicht so selten ein Bild der Überlegenheit und des (versteckten) Narzissmus kreieren. Dahinter verbirgt sich allerdings oft ein tief verletztes (traumatisiertes) Ego, das ständig dem Ruhm hinterherjagen muss und dabei einen hohen Preis zahlt: denn wo das Hirn über das Herz regiert, werden die eigentlichen Bedürfnisse nach echter Nähe und einem lebendigen Kontakt mit sich und einem Gegenüber abgeschnitten. Vielmehr lebt man nur noch der Norm angepasst und bemerkt dabei weder sein „falsches Selbst“, noch spürt man sich und seine Gefühle. Dieses Muster zeigt sich homöopathisch bes. eindrucksvoll bei den Liliengewächsen.

Die Videoaufzeichnungen sind bis 15. Sept. 2026 freigeschaltet (wird verlängert). Neben dem Link zur Aufzeichnung erhalten Sie ein Begleitskript, Fälle (zumeist mit Repertorisation), AMB zu den meisten Arzneien und weitere ergänzende Unterlagen.

Liliengewächse I - "Extrem rational, egozentriert und kühl"

Der Referent startet mit einer Einführung zur „Normopathie“, einer Persönlichkeitsstörung, die sich in einer zwanghaften Form von Anpassung an (vermeintlich) vorherrschende und normgerechte Verhaltensweisen und Regelwerke innerhalb von sozialen Beziehungen und Lebensräumen ausdrückt. Praxiserfahrungen: Helonias dioica (rezid. Migräne), Aletris farinosa (Dysmenorrhö und Infertilität), Veratrum album (Anorexia nervosa), komplettiert durch AMB und ausführliche Differenzialdiagnosen.

Liliengewächse II - "Sensibel-unterdrückt und verstandesmäßig betont"

Fälle folgender Arzneien wurden vorgestellt: Colchicum autumnale (Colitis), Crocus sativus (Verhaltensauffälligkeiten), Scilla maritima (Verhaltensauffälligkeiten), Iris versicolor (Migräne) und Aloe socotrina (Colitis ulcerosa), dazu eine Differenzialdiagnose Platin-Lilien.

Liliengewächse III - "Traumatisiert und in Traumwelten entrückt"

Es erwarten Sie Fälle zu: Agraphis nutans (Mutismus mit Autismus), Galanthus nivalis/Schneeglöckchen (Nierenstauung bei einer sehr "engelhaften", spirituellen Frau), Ornithogalum umbellatum/= Bach-Blüte Star of Bethlehem (Liebeskummer und Pylorusspasmus), Lilium tigrinum (schmerzhafter Harndrang), Sarsaparilla (Heuschnupfen) und Sabadilla (idiopathische Hämaturie). Komplettiert wird das Webinar durch einen Nicht-Lilienfall, bei dem der Weihrauch Olibanum sacrum (Gefühlskälte nach sex. Missbrauch) verordnet wurde.
 

Neurologie I-III - "Neurologisch interessant, psychologisch auffällig, psychiatrisch aktiv"

Über unser Nervensystem sind wir in der Lage, uns ein umfassendes Bild der Welt, ihrer Mitmenschen und uns selbst zu machen. Dabei wird die aufgenommene Informationsflut in einer atemberaubenden Geschwindigkeit verarbeitet, gespeichert und ausgesprochen sinnvoll weitergeleitet, sodass wir uns wahrnehmend und reagierend durch Raum und Zeit bewegen können. Die neurologische Komplexität an Informationsverarbeitenden Strukturen ist dabei mehr als beeindruckend und wird des besseren Verständnisses wegen in verschiedene Begriffe wie ZNS, PNS, Sympathikus und Parasympathikus unterteilt. Tatsächlich aber handelt es sich um ein zusammenhängendes Netzwerk, das darüber hinaus auch noch mit weiteren Organsystemen interagiert und somit an einer umfassenden Regulation des gesamten „Systems Mensch“ beteiligt ist. Vor allem aber bildet sich über die lebenslange neurologische Verarbeitung der Umwelteindrücke unsere ganz individuelle Wahrnehmung, und als Antwort darauf unsere Persönlichkeit mit ihren Gefühlen, Stimmungen und Verhaltensweisen. Wie homöopathische Arzneien bei Störungen des Nervensystems helfen und heilen können, wurde im Herbst 2025 in drei Webinarteilen aufgezeigt werden, wobei ein Bogen gespannt wird von schmerzhaften Nervenläsionen bis hin zu bipolaren Störungen. Die dabei vorgestellten Fälle und Arzneimittel werden im Kontext ihrer jeweiligen „homöopathischen Familie“ aus Botanik und Periodensystem zugeordnet. Sie erhalten kurzgefasste Anamnesen, Repertorisationen, Arzneimittelbilder und weitere Skripte (Ausarbeitungen zu klinischen Bildern und Arzneigruppen/-familien).

Die Videoaufzeichnungen von sind bis 15. Sept. 2026 freigeschaltet (wird verlängert). Sie erhalten dem dem Link zur Aufzeichnung, kurzgefasste Anamnesen samt Repertorisationen, Arzneimittelbilder und weitere Skripte (Ausarbeitungen zu klinischen Bildern und Arzneigruppen/-familien).

Neurologie I (Karpaltunnel-Syndrom, Angststörungen, Dissoziation, dissoziale Verhaltensweisen)

Es wurden folgende Praxiserfahrungen vorgestellt: Karpaltunnel-Syndrom (Kalium nitricum), Dissoziation/Derealisation (Hydrogenium), Angststörung (Strontium carb.) und dissoziale Verhaltensweisen (Nitricum acidum). Es folgen mehrere Fälle von Angststörungen mit bes. Berücksichtigung der jeweiligen Charakteristika der ersten Spalten des PSE (Lithium mur., Borax, Mag-c., Bar-c.).

Neurologie II (Restless-Legs, Depression, Arrhythmie, Polyneuropathie nach Borreliose ...)

Mit Fällen zu: Restless-Legs, Depression, Arrhythmie (Zincum), Polyneuropathie nach Borreliose (Carboneum sulphuratum), Herzneurose (Hepar sulfuris), Verhaltensstörung (Ammonium carb.), rezidivierende Parese des Unterschenkels unklarer Genese (Cobaltum nitricum), narzisstische Persönlichkeitsstörung (Iridium) und Depressionen (Indium metallicum). Neben den Anamnesen und den AMB erhalten Sie zahlreiche weitere Ausarbeitungen (Fall von Plumbum, Kohlenstoffverbindungen in der Homöopathie, somatoforme Störungen und ihre Abbildungen im Repertorium, Fallanalysen mit Unterstützung des Periodensystems ...).

Neurologie III (Polyneuropathie, bipolare Störung, Ischialgien, Karpaltunnelsyndrom ...)

Mit Praxiserfahrungen zu folgenden Krankheitsbildern: Polyneuropathie und Herzrhythmusstörungen (Latrodectus hasselti), Karpaltunnelsyndrom (Tegenaria atrica (Winkelspinne)), bipolare Störung (Ulmus campestris, Eselsdistel), Ischialgien (Gnaphalium polycephalum), Störung des Ich-Bewusstseins und Selbstentfremdung (Silene capensis (Afrik. Traumwurzel)); Muttermittel: Neurodivergenz/ autistisches Spektrum - Fälle von Folliculinum, Oxytocinum und Aqua amniota. Neben den Fällen samt Repertorisationen erhalten Sie auch Ausarbeitungen zu den Arzneien, den Arzneigruppen ("Muttermittel", Korbblütler etc.) und den klinischen Diagnosen: Nervenläsionen, bipolare Störung, dissoziative Störungen; bei Letzterem widmet sich der Referent der Umsetzung in die entsprechenden Rubriken.